Die „Goldenen Zwanziger“: eine literarisch-musikalische Spurensuche 2

Nach der sehr schönen Resonanz auf die erste Veranstaltung am 19. Juli in Antweiler laden wir nun zu einer leicht überarbeiteten Fassung an einem neuen Ort ein.

Vor hundert Jahren erlebte die Welt eine Zeit, die wir heute als die „Goldenen Zwanziger“ kennen. Auch damals war keineswegs alles golden – doch nach schweren Jahren der Herausforderungen suchten die Menschen nach Hoffnung, Lebensfreude und einem neuen Aufbruch. Jazz, Tanz, Mut zu Neuem und ein Hauch von Freiheit prägten diese Epoche.

Wir sitzen gemeinsam unter alten Bäumen und im Gewächshaus, lauschen Liedern und Melodien, die durch Bertolt Brecht, Helene Weigel und Kurt Weill Teil unseres kulturellen Gedächtnisses geworden sind und bis heute in uns nachklingen. Gleichzeitig fragen wir uns, wie wir heute mit unseren eigenen Herausforderungen und Krisen umgehen können – ganz persönlich, im Dorf, in der Region und vielleicht auch darüber hinaus.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen. Anmeldung erforderlich. Plätze sind auf 30 begrenzt.

Bitte bringt euch nach Möglichkeit einen Klappstuhl oder ein Sitzkissen mit, da die Sitzmöglichkeiten begrenzt sind.

Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es Gelegenheit zum Austausch bei einem Glas Ahrwein.

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