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zu unseren Veranstaltungen 2024

Der Lenné Garten

Es war Balsam für die Seele!!!

Die Musik, wunderbar passend zu Lokation, interessanter Vortrag vom Herrn Schewe, der Einblick im internen Bereich des Zehnthofes…Alles war besonders…

Andrea Sülthaus

Der histosrische Hintergrund, die Musik, das Wetter…Das war besondres…

Dietrich Sülthaus

Urban Gardening “Rosenkränzchen”

Erstaunt, dass ich es nicht wusste, dass es das Rosenkränzchen gibt! Viele nette Leute und nette Gespräche.

Stefan

Mit der Weststraße verbinde ich die Flut. Ich wollte sie jetzt sehen…Die Idee, die Gemeinschaft, die Gestaltung der Gärtchen ist was besonderes.

H. Lubig-Kraft

Gartenführung: Der Naschgarten

Tolle Veranstaltungsreihe! Mispel-ketchup, Ölweide, Erdbeerbaum…Besonders!

Katharina

Die phantastische Verkostung, die verschiedenen Pflanzen, herzlichen Dank!
Ich nehme die ökologische und nachhaltige Gartengestaltung mit…Es muss nicht alles perfekt sein.

Workshop Traditionsbäckerei

Fotos von Gergana Ghanbarian-Baleva:

Der Austausch, die praktischen Übungen mit Dehnen und Falten, die Tipps zum Backen, der Sauerteig für zu Hause….Das war besonders!

Joachim hat mit enormer Begeisterung demonstriert, wie man tolles Brot selbst backen kann…Ich nehme die Begeisterung mit, die Begegnung mit tollen Menschen…

Gergana

Macht weiter so! Ich freue mich riesig auf 2025! Danke für die tollen Veranstaltungen und die Abwechslung!

Constanze

Joachim hat den Kurs toll gestaltet und war sehr gastfreundlich…

Familie Treig

Toll, dass Privatpersonen einem so etwas Tolles vermitteln!

Elke

Bericht über die Veranstaltung bei Joachim Heyna

Der Garten und der Klimawandel

Der ganze Garten ist etwas Besonderes. Tolle Musik, tolle Veranstaltung. Mein erstes Offene-Ahr-Gärten-Event. Macht Lust auf die anderen, die ich besuchen werde!

Es wäre schön, wenn die Reihe weitergehen würde!

Die Gestaltung mit Natursteinen und Kombination mit Pflanzen war besonders. Herr Berg ist ein sympathischer Gastgeber.

Es war einfach traumhaft. Das Besondere war, Stein und Natur so traumhaft verbunden… Wir empfehlen gerne weiter!

Toll. Dass der Garten auch für Fremde geöffnet wurde! Mehr davon!

Die Musik von Stephan Maria Glöckner war besonders…

Ich nehme mit das besondere Spiel zwischen Steinen und Pflanzen

Ich nehme mit das Phänomen der Asymmetrie, war mir bisher nicht so bewusst. Und heimische Pflanzen nehmen… Wir hoffen, dass mehr Gartenbauer die Philosophie von Peter Berg übernehmen würden…

Blick aktuell - Artikel - Wiederaufbauhilfe: „Gärten wurden leider nicht gefördert“ -
Peter Berg gibt Impulse für nachhaltiges Gärtnern in Zeiten des Klimawandels

 

Peter Berg aus Sinzig-Westum ist europaweit gefragter Gartendesigner. Was ihn so bekannt gemacht hat, zeigt er, wenn er am 30. Juni zum ersten Mal an der Event-Reihe: „Offene Gärten der Ahr“ teilnimmt und maximal 50 Gäste durch seinen eigenen Garten führt. In Zeiten des Klimawandels hat er sich längst und vollständig dem nachhaltigen Gärtnern verschrieben – und will nun Impulse setzen, wie jeder Einzelne im Ahrtal dazu beitragen kann, eine weitere Katastrophe zu verhindern. Möglichst im überschaubaren Kostenrahmen, denn: „Leider wurden Gärten von der Wiederaufbauhilfe nicht gefördert“, sagt er im Gespräch mit Kuratorin Diana Ivanova.

Hat die Flut im Ahrtal bei Ihnen etwas verändert?

Ja, der Umgang mit dem Boden ist mir noch viel wichtiger geworden. Wir arbeiten immer weniger mit Beton und versiegeln Flächen so wenig wie möglich. Und wenn doch versiegelt wird, leiten wir das Wasser am liebsten in Pflanzflächen. Wir verbessern und bepflanzen den Boden so, dass er auch den stärksten Regen aufnimmt. Zusätzlich pflanzen wir viele große Gehölze und Bäume, die die Luft reinigen und das Klima verbessern.

Wie sah und sieht das Ahrtal vor und nach der Flut aus der Sicht eines Gärtners aus?

Gärtnerisch und ästhetisch gibt es für das geschulte Auge immer was zu tun, und die Vorzeige-Projekte sind meist in der Minderheit. Nach der Flut konnte man als nicht Betroffener von Ahr-Auen träumen, von einer Ausweitung des Terrassenweinbaus und von Gärten und Parks, die das Leben wieder bereichern. Für all das hatten natürlich die Betroffenen wenig Sinn, es ging erst einmal darum, wieder wohnen und leben zu können.

Was kann jeder Einzelne tun, damit es beim nächsten anhaltenden Starkregen weniger gefährlich wird?

Wenn allgemein angestrebt würde, das Niederschlagswasser auf den Grundstücken zu versickern oder beispielsweise durch Dachbegrünung zurückzuhalten, wäre viel gewonnen. Das geht allerdings nur durch entsprechende großzügige Garten- und Grünflächen. In Bad Neuenahr hatten wir gerade nach zwei Stunden Gewitterregen teilweise 50 Zentimeter hoch das Wasser stehen, das zeigt, dass wir noch zu viel Boden verdichtet haben. Das ist natürlich auch ein Kostenproblem. Leider wurden Gärten von der Wiederaufbauhilfe nicht gefördert.

Was sagt ein Garten über den Gärtner, den Menschen aus?

Sehr viel, sage ich: „Zeig mir deinen Garten und ich weiß, wer du bist.“
Ein Motto für mich ist: „Ohne Naturverständnis keine Ästhetik“. Dass erklärt viel und zeigt auch, wie wichtig die Orientierung an der Natur ist.

Wie haben Sie selber gemerkt, dass das Wetter sich ändert?

Am deutlichsten habe ich als Skilangläufer, der immer die Schneetage zählt, gemerkt, dass die Winter im Schnitt milder werden. Oft fehlen ein bis zwei Grad, und wir haben statt Schnee eben Regen. Erstaunlicherweise hatten wir in der Coronazeit, als die Flugzeuge kaum flogen, einen guten, da schneereichen Winter!

Info: Die Veranstaltung am Sonntag, 30. Juni, 16 Uhr, ist fast ausgebucht, die Resonanz groß. Letzte Plätze sind über www.offeneahr.de verfügbar.

 

Schafe mit der Hand scheren

und Wollte Ernten

Vielen lieben Dank für diese tolle Veranstaltungsreihe! Das gibt uns ahrtalern so viel…

Wir hatten einen so wunderschönen Tag bei Doris… Energie getankt. Eine tolle Frau!

Herzliche Grüße
Constanze, Ahrweiler

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